Proteinpulver & Muskelaufbau – Warum Protein essentiell für den Muskelaufbau ist

Kraftsportler, die auf einen schnellen und gesunden Muskelaufbau Wert legen, verwenden zusätzlich zum Training noch spezielle Supplemente und ernähren sich passend. Proteinpulver spielen beim Muskelaufbau eine sehr wichtige Rolle und können manchmal durch die normale Ernährung nicht in einer ausreichenden Menge aufgenommen werden.

Proteinpulver im Vergleich

Proteinpulver im Vergleich

Proteine sind aus Aminosäuren zusammengesetzte Macromoleküle und gehören zu den Grundstoffen des Zellaufbaus. Der menschliche Körper benötigt die Proteine für verschiedene wichtige Zwecke, unter anderem sind sie auch die Voraussetzung für die Entstehung von neuen Muskelzellen. So sind die Proteine für den Muskelaufbau essenziell wichtig.

Ihre positive Wirkung entfalten die Proteine natürlich nur, wenn Sie gemeinsam mit einem passenden Training und in der empfohlenen Dosis eingenommen werden. Heutzutage sind Proteinpulver in vielen verschiedenen Zusammensetzunge und Geschmacksrichtungen erhältlich und sind sehr gut verträglich.

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Wirkung und Vorteile von einer Protein Einnahme

Proteine sind für eine Zunahme und Erhaltung von Muskelmasse erforderlich. Letztendlich erst einmal unabhängig davon, ob sie diese durch die normale Ernährung oder durch Sportnahrungsprodukte zuführen.

Nach einem intensiven Training benötigt der Körper für Reparationsprozesse und Aufbauprozesse Aminosäuren und aus diesem Grund nehmen sehr viele Athleten und Sportler direkt nach einer intensiven Trainingseinheit Proteine in Form von Shakes zu sich. Direkt nach einem Training nehmen die meisten dafür ein Whey Protein Pulver. Gemisch mit fettarmer Milch oder Wasser werden dem Körper so schnell und einfach Proteine zugeführt. Whey Protein hat dabei den Vorteil, dass es sehr schnell resorbiert wird (die Proteinverdauung sehr schnell stattfindet) und dadurch die Aminosäuren im Blut schnell zur Verfügung stehen.

Aufnahme und Verdauung

Eine Aufnahme von Nahrung direkt nach dem Training ist zwar zusätzlich zu empfehlen, aber kein uns bekanntes Nahrungsmittel kann so schnell resorbiert werden wie ein Whey Protein Shake mit Wasser. Außerdem ist es natürlich einfacher bereits im Fitnessstudio oder auf der Laufbahn direkt in der Umkleidekabine seinen Shake zu trinken, als jetzt erst mal etwas zu kochen. 30-60 Minuten später sollte man ohnehin eine ausgewogene Mahlzeit mit ausreichend Kohlenhydraten und Protein zu sich nehmen. Direkt nach dem Training empfehlen wir außerdem ein schnelles Kohlenhydrat – wie zum Beispiel Maltodextrin – mit hohem Glykämischen Index zuzuführen.

Aus diesen Gründen sollten Sportler und Bodybuilder die Proteine am besten nach dem Training zu sich nehmen. Gerade nach einem sehr intensiven Muskelaufbautraining benötigt der menschliche Körper eine große Menge an Protein und dieses bekommt er bei einer Supplementierung in der nötigen Menge.

Kraftsportler, die Proteine für den Muskelaufbau verwenden, müssen bei einer richtigen Anwendung mit keinen Nebenwirkungen rechnen und unterstützen ihren Körper äußerst sinnvoll.

Hohe Zufuhr an Proteinen über die Nahrung ist nicht immer möglich

Ein praktischer Grund warum Protein als Nahrungsergänzung Sinn macht ist, dass viele Athleten über die Nahrung nicht ausreichend Protein zu sich nehmen. Für Hardgainer übrigens auch ein Grund warum so genannte Weight Gainer in der Sportnahrung durchaus Sinn machen können. Denn Hardgainer haben das gleiche Problem nicht nur mit Proteinen, sondern auch mit Kohlenhydraten.

Den Kritikern von Supplements ist hier noch einmal gesagt: Für Leistungssportler und ambitionierten Breitensportlern mit entsprechend hohem Proteinbedarf machen solche Produkte absolut Sinn. Auch aus Gründen des Protein Timing und den Anforderungen des Alltags ist es nicht immer möglich zu jeder Zeit eine ausgewogene Mahlzeit mit ausreichend Protein und Kohlenhydraten zu sich zu nehmen.

Gerade auf der Arbeit ist das oftmals problematisch! Auch Schüler haben dieses Problem. Wer bereits einmal in einer Universität in der Mensa versucht hat eine Mahlzeit für einen Kraftsportler zusammenzustellen, der wird wissen, wovon wir hier schreiben. Das gleiche gilt übrigens bei der Versorgung unterwegs, denn ein gutes Essen in sportartenspezifischer Hinsicht ist schwierig aufzutreiben, vor allem wenn man dies vier bis fünfmal am Tag tun muss.

Deswegen ist für den Sportler die einzige Alternative das vor Kochen und mitnehmen in Plastikdosen und eben die Nutzung von sinnvollen Sportnahrungsprodukten. Also Proteinpulver und bei Bedarf auch Kohlenhydrat-Produkte. Den Kritikern sei hier noch mal gesagt, dass sie erst einmal genau betrachten sollten was sie so jeden Tag an Lebensmitteln zu sich nehmen und welche Farbstoffe und Geschmacksstoffe, die potentiell krebserregend sind, in ihren Lebensmitteln auf der Zutatenliste stehen.

Oftmals finden wir die heftigsten Kritiker oft an einem Imbiss stehen und sich fettige Pommes und Burger reinziehen. Hier ist natürlich der Anspruch der Moralapostel dann schon stark zu hinterfragen und die Ernsthaftigkeit ihrer Argumente bewegt sich drastisch gegen Null. Zumindest sehen wir das so.

Wie viel Protein für den Muskelaufbau empfohlen wird

Wie viel Eiweißpulver nehmen?

Wie viel Eiweißpulver nehmen?

Jeder Bodybuilder und Sportler aus körperlich anspruchsvollen Sportarten, der optimalen Muskelaufbau anstrebt, muss den Proteingehalt seiner Ernährung bewusst steuern. Doch wie viel Protein ist für den Muskelaufbau genug? Gibt es auch ein zu viel und was ist noch zu beachten?

Während des Trainings baut der Körper Muskelprotein ab. Dieses Protein wird in der Regenerationsphase zwischen den Trainingseinheiten ersetzt, vorausgesetzt, es ist genug Baumaterial vorhanden. Ohne eine ausreichende Proteinzufuhr ist ein Muskelaufbau nahezu unmöglich, so einfach ist das.

Übrigens ist für einen Muskelaufbau in der Regenerationsphase zwischen den Trainingseinheiten natürlich nicht nur Protein der entscheidende Faktor. Genauso muss die Kohlenhydrate Struktur und Menge sowie das Timing stimmen.

Wie viel Protein sollte aufgenommen werden?

Eine nicht-trainierte Durchschnittsperson kommt mit 0,8 g pro Kilogramm Körpergewicht gut aus, ein Sportler mit dem Ziel Muskulatur aufzubauen sollte 1,2 g – 2 g pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Vor einiger Zeit galten Proteineinnahmen von bis zu 4 g pro Kilogramm Körpergewicht für Bodybuilder als optimal. Diese Megadosen sind inzwischen überholt. Dennoch ist die Ursache für ausbleibenden Muskelaufbau sehr häufig bei dem Proteingehalt der Nahrung zu suchen, weil eine positive Stickstoffbilanz Grundvoraussetzung hierfür ist.

Wir empfehlen 2g Protein pro kg Körpergewicht bei intensiv trainierenden Kraftsportlern und Bodybuildern!

Kann zu viel Protein aufgenommen werden?

Lange Zeit galt ein zu viel an Protein als schädlich für die Nieren. Diese Ansicht ist inzwischen widerlegt. Natürlich müssen die Nieren härter arbeiten, wenn größere Mengen an Protein zugeführt werden. Zu einer Gefahr wird dies aber nur, wenn bereits eine Nierenschädigung vorliegt. Ein Sportler mit gesunden Nieren muss sich also keine Gedanken über Risiken machen, wenn nicht gerade Megadosen dauerhaft zu sich genommen werden. Allerdings sollte er auf eine hohe Wasserzufuhr achten, um die Nieren bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

Als wissenschaftlich sicher gelten heutzutage bis zu 2,5 g/Kilogramm Körpergewicht Protein. Allerdings erachten wir die 2 g als absolut ausreichend. Hier ist schon ein Puffer drin, damit der Körper genug Baustoffe für Muskelaufbau und Regeneration zur Verfügung hat.

4 g und mehr pro Kilogramm Körpergewicht?

Liest man einschlägige Zeitschriften und Foren, dann stößt man leider immer noch auf mega große Proteindosen. Aus rechtlichen Gründen können wir uns hier nicht allzu sehr auslassen über dieses Thema. Aber soviel sei gesagt: 130 kg schwere Bodybuilder, die nicht nur Supplements zu sich nehmen, sondern noch so manchen anderen „Helfer“, brauchen natürlich deutlich mehr Protein. Gesund ist das allerdings nicht mehr, aber das gesundheitliche Problem dieser Athleten liegt bestimmt nicht in der Proteinzufuhr. Mehr können wir aus rechtlichen Gründen dazu leider nicht schreiben.



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